Fragen zur Burnout-Gefahr

Beantworten Sie folgende Fragen spontan ohne Nachzudenken!

Welche Ereignisse haben Sie in den letzten 2 Jahren erlitten?

 

No Fragen Nein Eher nein Eher doch Ja
1 Wird Ihnen alles irgendwie zu viel?
2 Haben sie einen inneren Drang, es sich immer wieder beweisen zu müssen?
3 Machen Sie jede Woche Überstunden?
4 Haben Sie das Gefühl, nie genug gearbeitet zu haben?
5 Rutschen Ihnen immer wieder gereizte Äußerungen raus?
6 Haben Sie bereits geliebte Freizeitaktivitäten vernachlässigt?
7 Nehmen Sie sich zu wenig Zeit für Ihre Partnerschaft?
8 Halten Sie Pausen für Zeitverschwendung?
9 Trinken Sie abends mehr Alkohol als früher?
10 Haben Sie Ein- oder Durchschlafstörungen?
11 Haben Sie in den letzten Monaten täglich Rückenschmerzen?
12 Haben sie in den letzten Monaten Kopfschmerzen?
13 Vernachlässigen Sie bereits Ihren Freundeskreis?
14 Ertappen Sie sich bei Ängsten, die Sie früher nicht hatten?
15 Haben Sie öfter ein Gefühl von innerer Leere?
16 Stellen Sie sich öfter die Frage nach dem Sinn ihres Tuns?
17 Nehmen sie Beruhigungsmittel oder Schlafmittel?
18 Ist Ihnen die Freude bei der Arbeit verloren gegangen?
19 Haben Sie Angst, im Beruf oder Leben zu versagen?
20 Sind Sie zurückgezogen und depressiv?
Summe:
Multiplizieren mit 1 2 3 4
Ergebnis:
Gesamtergebnis:

 

Burnout-Gefahr:

Bis 29 kaum gefährdet Machen Sie sich keine unnötigen Sorgen.
30 bis 49 leicht gefährdet Sie sollten sich schon einmal über Burnout informieren.
Machen Sie einmal 3 Woche am Stück Urlaub ohne Handy und Email.
50 bis 69 deutliche gefährdet Informieren Sie sich intensiv über Burnout-Symptome und wo Sie Hilfe finden können. Vielleicht werden Sie bald welche brauchen.
Mehr als 70 stark gefährdet Suchen Sie sich schnell professionelle Hilfe bevor Sie zusammenklappen.

 

Ergebnisse einer Studie in einer Reha-Klinik für Burnout-Patienten

GESUNDHEIT:  0 – 199  kaum gefährdet  /  200 – 299  gefährdet  /  300 und mehr   extrem gefährdet

150  –  199  =    ambulanter Ursachendiagnose-Tag empfohlen

200  –  299  =    1 Woche stationäre Diagnose + Therapie, anschl. Weiterbehandlung am Wohnort empfohlen

ab  300       =    3 Wochen Intensivbehandlung erforderlich